Krebserkrankungen

Krebserkrankungen sind aufgrund unserer hohen Lebenserwartung aber auch aufgrund moderner Lebensstilfaktoren eine der häufigsten Todesursachen. Besonders aggressive Krebszellen wachsen unkontrolliert, zerstören umliegendes Gewebe und breiten sich über die Blutbahn in andere Körperregionen aus. Neben bekannten Risikofaktoren wie Rauchen oder eine gemüse- und obstarme Ernährung spielt auch ein hoher Zuckerkonsum eine wichtige Rolle in der Entstehung und Entwicklung einer Krebserkrankung.

Prävention von Krebserkrankungen

Gefragt nach den Hauptgründen für Krebserkrankungen, würden die meisten sicherlich als Erstes an Rauchen, Schadstoffe, Umweltverschmutzung und UV-Strahlen denken. Dabei spielen neben der steigenden Lebenserwartung vor allem Lifestyle-Faktoren eine Rolle. Die größte Bedeutung für das Krebsrisiko fällt neben dem Zigarettenkonsum unserer Ernährungsweise zu. Wissenschaftler schätzen, dass ungesunde Ernährung sowie bestimmte Ernährungsfaktoren an der Entstehung von mehr als 1/3 aller Krebsfälle beteiligt sind. Unsere Lebensmittelauswahl bietet einen umfangreichen Cocktail aus krebshemmenden und krebsfördernden Substanzen, deren Gleichgewicht einen wesentlichen Einfluss auf die Krebsentstehung nehmen kann. Während viele Gemüse- und Obstsorten wie Beeren, Zitrusfrüchte, Tomaten oder Broccoli sekundäre Pflanzenwirkstoffe mit antikanzerogener Wirkung enthalten, können Alkohol und Substanzen in Wurstwaren, Pökelfleisch, Grillgut oder grünen Kartoffeln die Krebsentwicklung vorantreiben.

Erhöhtes Krebsrisiko: Übergewicht und Diabetes

Neben einzelnen Lebensmittelbestandteilen, die direkt in Prozesse der Krebsentwicklung eingreifen, kann sich unsere Ernährungsweise indirekt auch im Gesamten auf den Krankheitsverlauf auswirken. Ungünstige Ernährungsgewohnheiten sind in Kombination mit wenig Bewegung maßgeblich an der Entstehung bzw. Entwicklung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes beteiligt. Wie die Medizin zunehmend realisiert, wirkt sich der veränderte Stoffwechsel auch auf die Krebsentwicklung aus.

Übergewichtige und diabetische Menschen tragen ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsformen wie Brust-, Gebärmutter-, Darm-, Magen-, Leber-, Blasen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs 1. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Diabetiker beispielsweise an Brust- oder Darmkrebs erkrankt ist etwa 23% bzw. 26% höher als für einen Nicht-Diabetiker2. Bereits im Stadium des Prädiabetes, der Vorstufe des Diabetes, ist das Krebsrisiko im Vergleich zur gesunden Bevölkerung erhöht3. So fand eine jüngere Metaanalyse Hinweise, dass schon bei leicht erhöhten Blutzuckerspiegeln das Risiko für die meisten Krebsformen steigt. Menschen, deren Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) etwas erhöht, aber noch unterhalb des Wertbereichs für Diabetiker lag (HbA1c 6,0-6,4%), hatten im Vergleich zu denen mit niedrigeren Blutzuckerspiegeln, bereits ein um 28% erhöhtes Risiko an Krebs allgemein bzw. ein um 51% erhöhtes Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken4.
Die Vermeidung von starkem Übergewicht – insbesondere am Bauch – sowie die Vorbeugung von Typ 2-Diabetes sind somit sinnvolle Maßnahmen, um sein Krebsrisiko niedrig zu halten.

Welchen Einfluss haben herkömmliche Zucker auf die Krebsentstehung?

Ungünstige Ernährungsgewohnheiten sind – besonders im Zusammenspiel mit Bewegungsmangel – die häufigste Ursache für Übergewicht. In vielen Fällen ist eine hohe Kalorienaufnahme über qualitativ minderwertige Fette sowie über einfache Kohlenhydrate Schuld an überflüssigen Pfunden. Zucker, die in Form von z.B. Kristallzucker, Fruchtzucker oder Glucose-Fructose-Sirup in unzähligen modernen Lebensmitteln enthalten sind, sowie Nahrungsmittel aus stärkereichen, ballaststoffarmen Weißmehlen tragen besonders zu einem wachsenden Bauchumfang bei5. Das Problem dabei: Das sogenannte viszerale Fett, das sich um die Organe im Bauchraum ansammelt, ist besonders stoffwechselaktiv und bildet eine Reihe von Botenstoffen, die sich auch ungünstig auf die Krebsentwicklung auswirken.
Tatsächlich fanden viele Studien einen Zusammenhang zwischen einer hoch-glykämischen Ernährungsweise, sprich mit einer hohen Zucker- und Stärkeaufnahme, und einem erhöhten Risiko für die meisten Krebsformen6 7 8. Dieser war zumeist deutlicher ausgeprägt, wenn sich zu der kohlenhydratreichen Ernährung noch Übergewicht gesellte7. Selbstverständlich lässt sich dieser Zusammenhang nur schwer durch eine gezielte Interventionsstudie beim Menschen bestätigen. Der Aufwand, einer größerer Gruppe an Testpersonen über einen langen Zeitraum komplett vorgefertigte Tagesmenüs vorzugeben, wäre schlichtweg zu groß. US-amerikanische Wissenschaftler gaben in einem Laborexperiment daher einfach Ratten ein Menü, das von der Lebensmittelzusammensetzung einem typischen menschlichen Speiseplan für eine hoch- oder eine niedrig-glykämische Ernährungsweise entsprach. Da die Ratten vorab einen starken Krebsauslöser verabreicht bekamen, sollten sie eigentlich im Laufe des Experiments an Brustkrebs erkranken. Tatsächlich entwickelte die Hälfte der Tiere in der Gruppe mit hoch-glykämischer Kost Tumoren, in der Gruppe mit geringer Blutzuckerblastung nicht einmal ein Viertel der Tiere. Zudem wiesen die zucker- und stärkereich ernährten Tiere mehr und größere Tumoren auf. Bei genauerer Betrachtung einiger Blutwerte fielen den Wissenschaftlern nicht nur Unterschiede im Blutzuckerspiegel auf. Die Tiere mit der hoch-glykämischen Kost wiesen auch erhöhte Leptin- und erniedrigte Adiponectinspiegel auf – ein Ungleichgewicht, das auch bei Menschen mit vermehrten viszeralen Bauchfett und Insulinresistenz vorkommt9.

Risikofaktoren viszerales Bauchfett und Insulinresistenz

Eine Zunahme des Bauchfetts und die damit in Zusammenhang stehende Insulinresistenz schaffen ein krebsförderndes Milieu im Körper.
Bei Normalgewichtigen Menschen herrscht im Fettgewebe ein Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Botenstoffen. Eine anhaltende übermäßige Kalorienzufuhr lässt die Fettzellen jedoch wachsen, verursacht oxidativen Stress im Fettgewebe und bringt diese Balance durcheinander. Im viszeralen Fettgewebe werden zunehmend Hormonen und Entzündungsfaktoren wie Leptin, gebildet. Durch die veränderte Signaleinwirkung siedeln sich Immunzelltypen zwischen den Fettzellen an, die entzündungsfördernde Botenstoffe bilden. Im Fettgewebe entsteht so zunehmend ein Milieu, dass von Entzündungsprozessen und oxidativen Stress geprägt ist. Viele der im entzündeten viszeralen Fettgewebe vermehrt gebildeten Hormone und Botenstoffe wie Leptin, Östrogen, Interleukine (z.B. IL-1β und IL-6) oder Tumornekrosefaktor Alpha (TNF-α) spielen auch in der Entwicklung, im Wachstum und in der Verbreitung von Krebszellen eine wesentliche Rolle . Gleichzeitig bilden Menschen mit ausgeprägten viszeralen Fettansatz weniger des Hormons Adiponectin, welchem eine gewisse krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt wird10. Es wundert daher kaum, dass sich viele Tumorherde in unmittelbarer Nachbarschaft zu Fettgewebe bilden, wie etwa im Brustgewebe oder an den vom viszeralen Fettgewebe umgebenen Bauchorganen wie Darm, Magen oder Eierstöcke.

Das hochaktive Fettgewebe im Bauchraum begünstigt durch die permanente Freisetzung von bioaktiven Botenstoffen und freien Fettsäuren zudem eine Insulinresistenz, die die Gewichtszunahme weiter verstärkt und das Risiko für Krebserkrankungen ebenfalls erhöht. Eine Insulinresistenz ist durch hohe Insulin- und Blutzuckerspiegel gekennzeichnet. Hohe Insulinspiegel wiederum begünstigen erhöhte Blutlevel an dem Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktor 1 (IGF-1). Insulin selbst wie auch IGF-1 wirken als Wachstumsförderer, die in Zellversuchen das Wachstum, die Ausbreitung und Metastasierung von Tumorzellen anregten11 12.

Welchen Beitrag können intelligente Zucker leisten?

Intelligente Zucker wie Galactose, Isomaltulose, Tagatose oder der natürliche Zuckeraustauschstoff Erythritol weisen einen geringen glykämischen Index auf und unterstützen somit eine niedrig-glykämische Ernährungsweise. Dank der geringeren Blutzuckerbelastung bleibt der Blutzuckerspiegel weitgehend ausgeglichen, ein hoher Blutzuckeranstieg wird vermieden und weniger Insulin wird freigesetzt. Da hohe Insulinspiegel die Fetteinlagerung besonders im Bauchraum fördern, unterstützen niedrig-glykämische intelligente Zucker somit die Vermeidung von bauchbetontem Übergewicht und damit auch die Vorbeugung einer Insulinresistenz – zwei wesentlichen Risikofaktoren für verschiedene Krebsformen. Intelligente Zucker ermöglichen so süßen Genuss auch im Rahmen einer niedrig-glykämischen Ernährung. Sie eignen sich zum Beispiel zum Verfeinern von Speisen mit roten Beeren oder Grapefruit.

Zucker in der Krebstherapie

Krebszellen bevorzugen Zucker

Krebszellen sind auf Vermehrung, Wachstum und Ausbreitung programmiert. Dafür benötigen sie viel Energie. Es ist daher wenig verwunderlich, dass sich bösartige Tumorzellen im Vergleich zu den drum herum liegenden gesunden Zellen durch eine enorme Zuckeraufnahme auszeichnen. Diese Besonderheit wird beispielsweise in der Diagnostik, im Rahmen eines PET-Scans genutzt. Bei diesem wird dem Patienten radioaktiv-markierter Traubenzucker injiziert, der sich in Geweben mit hoher Zuckeraufnahme anreichert und diese in einem speziellen Computertomographieverfahren sichtbar macht.

Interessanterweise nutzen viele, vor allem aggressiv wachsende Krebszelltypen nahezu ausschließlich Glucose (Traubenzucker) für die Energiegewinnung und gehen dabei Stoffwechselwege, die für viele gesunde Zelltypen eher untypisch sind. Während die meisten gesunden Zelltypen bei Zuckermangel ihre Energie auch aus Fetten beziehen können, scheinen viele Krebszelltypen für ihr aggressives Wachstums auf eine hohe Zuckerzufuhr angewiesen zu sein – eine Tatsache, die sich für die Therapie nutzen lässt.

Wachstumsfaktor Insulin

Insulin besitzt viele verschiedene Aufgaben im Körper. Eine oft vernachlässigte Funktion des Hormons, ist die eines Wachstumsfaktors. Wie der Insulin-ähnliche Wachstumsfaktor 1 (insulin-like-growth-factor 1, IGF-1) stimuliert auch Insulin das Wachstum sowie die Vermehrung von Zellen. Von diesem Effekt profitieren natürlich auch Krebszellen12.

Ein häufiger Genuss von hoch-glykämischen Lebensmitteln und Zuckern verursacht hohe Blutzuckerspiegel und hat eine vermehrte Freisetzung von Insulin bzw. IGF-1 zur Folge. Eine solche Ernährungsweise begünstigt folglich nicht nur das Krebsrisiko, sondern auch den Verlauf von Krebserkrankungen.

Welchen Beitrag können intelligente Zucker bei Krebserkrankungen leisten?

Die niedrig-glykämischen Zucker Galactose und Tagatose sowie der natürliche Zuckeraustauschstoff Erythritol sind ideale Süßungsalternativen, um auch während der Krebstherapie nicht auf süßen Genuss verzichten zu müssen.

Galactose versorgt wie ihr Schwesternzucker Glucose (Traubenzucker) Zellen mit Energie. Der besonderer Vorteil des Einfachzuckers liegt allerdings darin, dass dieser unabhängig von Insulin in die Zellen gelangt und den Blutzuckerspiegel kaum erhöht (glykämischer Index: 20%). Galactose kann so zum Beispiel Gehirn-, Nerven- oder Netzhautzellen optimal mit Energie versorgen, ohne dass es zu einer nennenswerten Ausschüttung des Wachstumsfaktors Insulin kommt. Galactose lässt sich gut in warme Getränke einrühren oder unter Quark rühren.

Tagatose hat einen nahezu Haushaltszucker-ähnlichen Süßgeschmack, jedoch keinen nennenswerten Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Tagatose provoziert somit keine erhöhte Insulinfreisetzung. Durch die geringe Resorptionsrate stellt der Zucker dem Körper und vor allem den Krebszellen kaum Energiequellen zur Verfügung.

Erythritol kann von Krebszellen nicht verwertet und zur Energiegewinnung herangezogen werden. Besonders in Kombination mit Stevia wie z.B. in Erythritol-Stevia besitzt der natürliche Zuckeraustauschstoff eine Haushaltszucker-gleiche Süßkraft und eignet sich damit ideal als Süßungsalternative.

Zucker in der Rückfallprophylaxe von Krebserkrankungen

Auch nach einer erfolgreichen Krebstherapie lohnt es sich, sich zur Vorbeugung eines Krebsrückfalls weiterhin kohlenhydratreduziert zu ernähren. Auch wenn es für den Moment nicht so scheinen mag, lässt es sich nie ausschließen, dass einzelne Krebszellen überlebt haben oder sich an anderen Stellen des Körpers weitere Krebsherde verbergen. Es ist daher sinnvoll, den Insulinspiegel weiterhin flach zu halten, um das Wachstum nicht erneut anzufeuern. So konnten Wissenschaftler unter anderem belegen, dass eine hoch-glykämische und kohlenhydratreiche Ernährung die Rückfallrate bei Darmkrebspatienten erhöht, während die Überlebenschance sinkt13. Bei Frauen, deren Brustkrebs positiv für den IGF-Rezeptor war, erhöhen ihre Rückfallquote durch eine hoch-glykämische, kohlenhydratreiche Ernährung sogar um 500%14.

Welchen Beitrag können intelligente Zucker leisten?

Intelligente Zuckerarten besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Zuckern wie Traubenzucker (GI = 100%) oder Haushaltszucker (GI = 65%) einen niedrigen glykämischen Index (GI)15 16:

  • Galactose: GI = 20%
  • Isomaltulose: GI = 32%
  • Tagatose: GI = 3%
  • Erythritol: GI = 0%
  • Trehalose: GI = individuell verschieden*

*Wie stark Trehalose den Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit erhöht, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt von der individuellen Aktivität des Trehalose-spaltenden Verdauungsenzyms Trehalase ab. Bei einigen kann der glykämische Index im niedrigen Bereich liegen, bei anderen etwa die Blutzuckerwirkung von Haushaltszucker aufweisen. Bei der ersten Verwendung von Trehalose empfiehlt es sich daher, die individuelle Wirkung auf den Blutzuckerspiegel durch mehrmalige Blutzuckermessungen zu testen.

Sie provozieren somit nur eine geringe oder gar keine Insulinausschüttung, die das erneute Krebswachstum fördern könnte. Besonders Tagatose und Erythritol (bzw. Erythritol-Stevia) bewirken keinen nennenswerten Blutzucker- und Insulinanstieg und liefern zudem keine oder kaum Kalorien, die ein für viele Krebstypen ebenso relevantes Übergewicht weiter verstärken. Tagatose und Erythritol (bzw. Erythritol-Stevia) sind damit ideale Süßungsalternativen zum Austausch von Haushaltszucker und ermöglichen auch weiterhin den Genuss von süßen Speisen und Getränken.


Quellen

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